Facebook kauft Oculus

Als ich davon hörte war ich, wie die meisten, erstmal eher bestürzt. Ich wartete aber noch auf Statements, bevor ich in den Ragemode gehen wollte. Und mittlerweile sehe ich die Sache entspannter.

Es hat durchaus viele Vorteile für das Team hinter Oculus, dass ja das selbe bleibe, finanziell von einem riesen wie Facebook gestützt zu werden. Gerade im Hinblick auf Probleme, die wir selber so gar nicht mitbekommen (Skalierung, Produktion, Vermarktung usw.).

Und dass andere Bereiche als Games erschlossen werden war ja von vornherein klar.

Es steckt so viel Potential in den Dingen, die nichts mit Games zu tun haben, dass es regelrecht dumm wäre die nicht zu berücksichtigen. Allein im Educational-Sektor. Daher bin ich froh darüber, dass es offizielle Bestrebungen in weitere Bereiche gibt.

Sich dabei dann sorgen um die Game-Szene und Co zu machen ist unsinnig. Oculus baut “nur” die Technik – wie die Games letztendlich aussehen werden liegt in den Händen anderer.

Im Endeffekt werde die Oculus günstiger, und vor allem besser. Es werde kein rebranding stattfinden und es gehe weiter wie gehabt. Klingt für mich eigentlich ganz okay.

Bleibt letztendlich nur der etwas bittere Beigeschmack, dass das nun zu Facebook gehört und keine romantische Geschichte nach dem Motto “Vom Underdog zur Weltherrschaft” mehr wird. Palmer und Carmack werden da schon gut um ihr Baby verhandelt haben und ich versuche Facebook in diesem Deal eher als Holding zu verstehen.

Und ja, ich versuche mich vor allem auf die positiven Dinge zu konzentrieren.

Ich wollte wieder was schreiben, aber hatte keine Lust mehr auf das standard Theme gehabt. Irgendwie hatte ich aber noch weniger Lust ein eigenes zu bauen. Naja, irgendwie schon – ich habe auch mit einem Theme angefangen, aber als es an die Umsetzung ging, hatte ich keine Lust mehr. Deswegen kaufte ich mir nun für ein paar Euro dieses Theme hier.

Es sieht in etwa so aus, wie ich es vor hatte und kommt mit ‘nem batzen Funktionen, über die ich mir noch gar keine Gedanken machte.

Über alternative Tastaturlayouts

Vor etwa 2 Jahren wechselte ich vom deutschen Tastaturlayout zum englischen, da es für Menschen, die täglich mit Code in Berührung kommen, quasi keinen Grund gibt, es nicht zu tun. Die verschiedenen Klammern sind wesentlich leichter zu erreichen, Shortcuts in etlichen Programmen ergeben mehr Sinn und überhaupt ist alles besser als bei QWERTZ.

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